Warum schmecken Brote mit Kruste besser als ohne?

13 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben beim Torgauer Bäcker Frieder Francke Brote zugunsten von Ausbildungsprojekten von Brot für die Welt in Ghana, El Salvador und Albanien gebacken. Foto: (c) Holger Lemme 
Superintendent Mathias Imbusch und Pfarrerin Christiane Schmidt haben mit den Konfis Brotlaibe geformt. Foto: (c) Holger Lemme 
Auch wenn sie selbst mit den Händen gearbeitet haben, konnten sich die Konfis davon überzeugen, dass der Computer auch in der Backstube Einzug gehalten hat. Foto: (c) Holger Lemme 
Doch am besten gelingen die Brote, wenn Erfahrung und Intuition des Bäckermeisters in den Backprozess einfließen. Foto: (c) Holger Lemme 
Propst Dr. Johann Schneider und Pfarrerin Christiane Schmidt stellten die Aktion mit den Konfis auf dem Sächsischen Landeserntedankfest in Torgau vor. Foto: (c) Holger Lemme
Weil sich am aufgebrochenen Brotlaib im Ofen mehr Röststoffe bilden, die den Geschmack positiv beeinflussen. Nicht nur diese Frage hat Frieder Francke, Bäcker und Oberinnungsmeister in Torgau, den Konfirmandinnen und Konfirmanden beantwortet, die am 17. September in seiner Backstube Brote gebacken haben. Denn die Aktion „5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“ hat wieder begonnen. Bis zum 1. Advent werden hunderte Konfis in Mitteldeutschland und Tausende im ganzen Land mit Bäckern in ihrer Gemeinde Teig kneten, Brotlaibe formen und backen, um sie bei Gottesdiensten oder Gemeindefesten zu verkaufen. Die Erlöse kommen über das Evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ Ausbildungsprojekten für Jugendliche in Ghana, El Salvador und Albanien zugute. Dabei erhalten sie Einblicke in ein altes Handwerk, lernen den Wert von Brot besser schätzen und befassen sich mit der Situation von Gleichaltrigen in den Entwicklungsländern. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.
Wie die Online-Ausgabe der Glaube + Heimat drüber berichtet, lesen Sie hier.
Veröffentlicht am 19. September 2016










